Finde in 2 Minuten heraus,
ob dein aktueller Ansatz eher zufällig
oder bereits strukturiert ist.

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Oft zeigt sich hier das eigentliche Problem.

2-Minuten-Check – STORCH-Methode

1. Hast du mehrere Methoden gleichzeitig angewendet?

2. Waren diese Methoden zeitlich aufeinander abgestimmt?

3. Hast du den Eisprung exakt bestimmt oder eher geschätzt?

4. Hast du Ernährung gezielt auf das Wunschgeschlecht angepasst?

5. Hast du den Zeitpunkt gezielt geplant oder spontan entschieden?

6. Hast du geprüft, ob sich Methoden gegenseitig verstärken oder neutralisieren?

Bitte beantworte zuerst alle 6 Fragen.
Dein Ergebnis

Das Problem ist nicht, dass du zu wenig weißt. Das Problem ist, dass die einzelnen Faktoren oft nicht zusammenpassen.

Die Nutzung des Checks erfolgt anonym. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung.

Wenn du es beim nächsten Mal wieder dem Zufall überlässt,
ändert sich nichts.

Genau dafür gibt es einen konkreten Plan

Statt weiterer Tipps bekommst du eine klare Vorgehensweise:

  • konkrete Zeitpunkte
  • klare Handlungsschritte
  • abgestimmte Kombination der Methoden
Beispiel Plan

Du kannst weiter ausprobieren
– oder strukturiert vorgehen.

Bild von Uwe Maurer

Mein Name ist Uwe Maurer.

Auch wir standen irgendwann vor der Frage, wie man verschiedene Ansätze rund um das Wunschgeschlecht überhaupt sinnvoll einordnen und kombinieren kann.

Genau daraus ist die STORCH-Methode entstanden:
ein strukturierter Ansatz statt einzelner widersprüchlicher Tipps.

Uwe Maurer mit Baby
Uwe Maurer mit Baby
Uwe Maurer mit Baby
Uwe Maurer mit Baby

Auf der nächsten Seite zeige ich dir, wie die Methode aufgebaut ist und wie der Zeugungsplaner dabei hilft, die einzelnen Faktoren übersichtlich zusammenzuführen.


Die Inhalte stellen keine medizinische Beratung dar.